Monika Lent-Öztürk, Mosaik e.V.
Monika Lent-Öztürk
„Ich richte einen Dialog-Tisch ein, weil es für ein gutes Miteinander keine Alternative zum Dialog gibt und „Teilen“ die Menschen verbindet“

Katharina Kabata, Mosaik e.V.
Katharina Kabata, Mosaik e.V.
„Als Mosaiksteinchen und Vorstandsmitglied freue ich mich dieses Jahr einen Dialogtisch einzurichten. Ich bin begeistert von der Idee und dem Engagement der Vereinsmitglieder, meiner Kollegen und Freunde!“

Mohammed Assila, Mosaik e.V.
Mohammed Assila
„In einer Zeit der Globalisierung, unbegrenzter Mobilität und zunehmender virtueller Vernetzung brauchen wir den Dialog zwischen den Menschen, Kulturen und Religionen. Wir sollten unsere Sorgen, Wünsche, Erwartungen in ehrlichen Begegnungen dialogisch miteinander teilen. Nicht mehr das Haben ist entscheidend, sondern die Möglichkeit, etwas zu teilen und optimal nutzen zu können. Deswegen unterstütze ich den Dialog-Tag und bin mit Herz, Seele und Verstand dabei.“

Ataman Yildirim, AWO Integrationsagentur/Familienglobus GmbH
Ataman Yildirim
„Ich richte einen Dialog-Tisch ein, denn als Fachdienst Migration & Integration liegt für uns die Teilhabe der Menschen mit Migrationshintergrund in der deutschen Gesellschaft besonders am Herzen. Die Arbeiterwohlfahrt kämpft mit ehrenamtlichem Engagement professionellen Dienstleistungen für eine sozial gerechte Gesellschaft.“

Ute Ntalianis, Bürgerin der Landeshauptstadt Düsseldorf
Ute Ntalianis
„Ich bin beim Dialog-Tag 2014 dabei, weil ich der Meinung bin, dass wir da, wo gewaltfrei kommuniziert wird, die Sprache des Herzens sprechen und die Welt dadurch ein Stück friedlicher wird.“

Walburga Benninghaus, MdL SPD
Walburga Benninghaus
„Das Teilen von Einfluss und Macht ist eine der wichtigsten Grundlagen unserer Gesellschaft. Politische Teilhabe ist damit Basis der Demokratie Deshalb bin ich beim Dialog-Tag 2014 mit einem Tisch dabei und werde dort über dieses Thema sprechen und diskutieren. Ich bin sehr gespannt auf neue Anregungen und die Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und freue mich auf gute und interessante Gespräche.“

Dr. Farshad Rezvani, Bahà’i Gemeinde Düsseldorf
Dr. Farshad Rezvani
Die Bahá’í-Gemeinde Düsseldorf und ihre Mitglieder freuen sich den MosaikVerein und dessen Initiative, den Dialogtag 2014 in jeder möglichen Hinsicht zu unterstützen.
„Verkehrt mit den Anhängern aller Religionen im Geiste des Wohlwollens und der Brüderlichkeit.“ Diese unmissverständlichen Worte Bahá’u’lláhs, lassen keinen Platz für Entfremdung. Sie lassen die Toleranz hintersich und sind Aufruf für den gelebten Dialog in gegenseitiger Akzeptanz.
„Die Lehren Bahá’u’lláhs empfehlen freiwilliges Teilen, und das bedeutet mehr als den Ausgleich des Wohlstands; denn der Ausgleich muss von außen auferlegt werden, Teilen aber ist Sache der freien Wahl. Der Mensch vervollkommnet sich durch gute Taten, die er freiwillig ausführt, nicht durch gute Taten, zu denen er gezwungen wird. Teilen ist ein persönlich gewählter Akt der Gerechtigkeit. Das heißt, die Reichen sollten den Armen Hilfe gewähren, sollten ihre Mittel für die Armen ausgeben, aber aus freien Stücken …… freiwilliges Teilen, die frei gewählte Ausgabe der eigenen Mittel, (führt) zu Wohlfahrt und Frieden der Gesellschaft. Es erleuchtet die Welt; es verleiht der Menschheit Ehre.“
„Jede gerechte Tat ist mit einer Kraft versehen, die den Staub über den Himmel der Himmel emporheben kann. Sie kann jede Fessel sprengen und hat die Macht, die Kraft zu erneuern, die sich verbraucht hat und dahinschwand….“

Dirk Sauerborn, Wegweiser e.V.
Dirk Sauerborn
„Am Dialog geht kein Weg vorbei – die Alternative wäre der Nicht-Dialog, nicht miteinander zu sprechen! Mit Kommunikation können wir uns mit-teilen, Erfahrungen teilen, die Insel der oder des anderen entdecken, Einstellungen, Weltanschauungen, Emotionen kennen lernen. Wir können kritisch-konstruktive Fragen stellen. Der Dialog ist der Weg! Ein Weg, der nur gemeinsam gestaltet werden kann. Das ist auch das Prinzip von Wegweiser e. V. ! Der Verein engagiert sich in der Präventionsarbeit gegen Radikalisierung – der beste Weg der Prävention dahin ist der wertschätzende Dialog auf Augenhöhe mit den Menschen!“

Angelika Wien-Mroß, Ratsfrau
Angelika Wien-Mroß
„Ich richte einen Dialogtisch ein, weil ich Erfahrungen austauschen möchte über die Möglichkeiten neue Wege des „Teilens“ zu finden.“

Ellina Perlin, Akademie für Kunst und Musik in Düsseldorf und Umgebung e.V
Ellina Perlin
„Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt , wenn man es teilt“ (Albert Schweizer)„Es gibt Dinge im Leben, die man nicht teilen kann. Anstatt die ständige Sorge zu erörtern ,die in unserer heutigen Gesellschaft stetig mitschwingt ,was nicht klappen könnte ,sollten wir uns darauf konzentrieren unsere Erfahrungen, Schicksale , Glücksmomente aber vor allem unser Wissen miteinander zu teilen! Der Dialogtag 2014 ist eine wunderbare Plattform Wissen, Gefühle und unsere Inspiration miteinander zu teilen, zu diskutieren und zu verbreiten, denn Wissen zu teilen ist ein sicherer Weg unsere Kultur zu erhalten! Mit dem Verein ‚Akademie für Kunst und Musik in Düsseldorf und Umgebung e.V ‚ möchten wir auch durch den Einfluss von Musik und Kunst Erlebtes, Gefühltes und Gelerntes miteinander teilen. Um den vollen Wert des Glücks zu erfahren, brauchen wir jemand, um es mit ihm teilen zu können ! „

Esra Colakoglu, Migrantinnenverein Düssseldorf e.V. (MVD e.V.)
Esra Colakoglu
„Dialog bedeutet, miteinander ins Gespräch zu kommen.Miteinander bedeutet, aufeinander zuzugehen, sich zuzuhören.Sich zuzuhören, einander zu sprechen und zu teilen.Das Teilen verbindet.
So finden Veränderungen statt.Der Dialog-Tag 2014 ist ein tolles Ereignis, indem wir der Migrantinnenverein Düssseldorf e.V. (MVD e.V.)
Gelegenheit schaffen möchten einander zuzuhören und zu teilen.“

Sahar Sabuni
Sahar Sabuni
„Das Wissen der Menschheit ist wie ein Baum, der sich in verschiedene Äste und Zweige teilt. Damit der Baum weiter gedeiht, müssen wir miteinander mit Respekt, Toleranz und Offenheit für fremde Kulturen in den Dialog treten und unser Wissen mit anderen teilen und es erweitern, denn der Baum des Wissens hat nur einen Stamm der aus ein und dem selben Samen gesprossen ist.“

Kristof Becker, Jugendbildungsreferent: DGB Region Düsseldorf – Bergisch Land
Kristof Becker
„Als Gewerkschaftsjugend sehen wir Teilen vor allem in materieller Hinsicht, unsere Arbeit ist gewissermaßen die institutionelle Form der Aufforderung zum Teilen oder eben Umverteilen und entspricht unserem Auftrag zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von anhängig Beschäftigten. Ich biete einen Dialogtisch an, weil für mich als Vertreter der Gewerkschaftsjugend diese Form des Teilens naturgemäß im Vordergrund steht, es mir aber wichtig ist mit Menschen darüber in Austausch zu treten welchen Stellenwert Teilen für sie hat und was Teilen für sie bedeutet.“

Salim Mashayekh, Peywand- Düsseldorfer Migrationshilfe Verein
Salim Mashayekh
Die Menschen reisen in fremde Länder und staunen über die Höhe der Berge, die Gewalt der Meereswellen, die Länge der Flüsse, die Weite des Ozeans, das Wandern der Sterne aber sie gehen ohne Staunen aneinander vorüber. – Augustinus von Hippo
„Genau deshalb richten vom Peywand – Düsseldorfer Migrationshilfe Verein auch wir einen Dialogtisch ein!
Wir freuen uns auf viele interessante Begegnungen und spannende Dialoge!“

Dietmar Silbersiepe, Ev. Gemeinde Eller
Dietmar Silbersiepe „Vor über zwanzig Jahren hat der katholische Theologe Hans Küng gemeinsam mit anderen das Projekt „Weltethos“ ins Leben gerufen. Das Motto lautet:
Kein Frieden unter den Nationen ohne Frieden unter den Religionen. Kein Frieden unter den Religionen ohne Dialog zwischen den Religionen. Kein Dialog zwischen den Religionen ohne globale ethische Maßstäbe. Kein Überleben unseres Globus ohne ein globales Ethos, ein Weltethos. Ich halte das nach wie vor für richtig und wichtig. Deswegen lade ich liebend gerne ein zum Dialogtag am 8. November – in der Hoffnung, dass dann dort auch Menschen aus unterschiedlichen Religionen und religiösen Traditionen miteinander ins Gespräch kommen.“

Erasmus Student Network (ESN) Düsseldorf
Erasmus Student Network (ESN) Düsseldorf
Wir vom Erasmus Student Network (ESN) Düsseldorf richten beim Dialogtag einen Tisch ein, weil wir finden, dass es wichtig ist miteinander zu sprechen. Nur durch Kommunikation im Dialog können wir die Ansichten, aber auch die Hoffnungen und Probleme des Anderen verstehen, Konflikte verhindern oder lösen. Deshalb möchten wir Menschen dazu einladen zu uns zu kommen und mit uns zu sprechen, uns von ihren Hoffnungen zu erzählen und uns an ihren Erfahrungen teilhaben zu lassen.
Das Thema „Teilen“ liegt uns am Herzen, da wir uns nach dem Prinzip „Studenten helfen Studenten“ dafür engagieren, dass internationale Austauschstudierende, die aus der ganzen Welt nach Düsseldorf kommen, sich hier wohlfühlen, Düsseldorf kennenlernen können und während ihres Aufenthalts von deutschen Studierenden begleitet werden.
Wir ermutigen die internationalen Studierenden im Rahmen des ESN-Projekts SocialErasmus in sozialen Projekten ihre vielfältigen Erfahrungen und Kenntnisse mit der lokalen Gesellschaft zu teilen und sich in diese einzubringen. Daher würden wir das Thema „Teilen“ gerne im Kontext von sozialem und internationalem Engagement betrachten.